Der Fledermausschutz liegt uns besonders am Herzen. Deshalb gibt es hier mehr Informationen darüber: Die Fledermäuse (Micrachioptera (Handflügler)) stellen mit ca. 1130 Arten weltweit etwa ein Fünftel aller Säugetiere. Davon leben in Deutschland 25 Arten, allein 20 in Sachsen, die sich in ihrer Körpergröße und Lebensweise stark unterscheiden. Siehe auch unter: 

 

In unserem Landkreis Zwickau werden Fledermäuse seit 1976 erfasst. Seit dieser Zeit konnten für diese Region insgesamt 142 Fundorte kartiert und 14 Arten nachgewiesen werden. Sie sind die gefährdetsten  Säugetiere in Europa und stehen daher alle unter gesetzlichen Schutz. Diese Tiere sind ganz außergewöhnlich. Es sind weltweit die einzigsten Säugetiere, die aktiv fliegen können.

Die hier vorkommenden Arten sind:  Wasserfledermaus, Große Bartfledermaus, Kleine Bartfledermaus,  Rauhhautfledermaus, Fransenfledermaus, Großes Mausohr, Großer Abendsegler, Kleiner Abendsegler, Breitflügelfledermaus, Nordfledermaus, Zweifarbfledermaus, Zwergfledermaus, Braunes Langohr und die Mopsfledermaus.

Großer Abendsegler, Heiko Goldberg
Braunes Langohr, Klaus Krahn
Großes Mausohr, Heiko Goldberg
Mopsfledermaus, Klaus Krahn

 

Wasserfledermaus, Reimund Francke
Zweifarbfledermaus, Klaus Krahn

 

Nordfledermaus; Heiko Goldberg

 

Kleine Bartfledermaus
Kleine Hufeisennase in Thüringen

Unsere heimischen Fledermäuse können sich selbst bei völliger Dunkelheit in ihrem Lebensraum zurechtfinden und ihre Beute im Flug fangen. Sie nutzen dafür ein bei Tieren sehr seltenes Orientierungssystem, die sogenannte Ultraschallechopeilung.

Ihre Beutetiere sind ausnahmslos dämmerungs- und nachtaktive Insekten. Auf Grund ihres sehr hohen Energiebedarfs, vertilgen Fledermäuse in einer Nacht eine Menge, die etwa einem Viertel bis einem Drittel ihres Körpergewichts entspricht. Durch ihre Lebensweise, insbesondere durch ihr Nahrungsspektrum, spielen die Fledermäuse eine wichtige Rolle im Naturhaushalt.

Schutzmaßnahmen:

Eine der  wichtigsten Schutzmaßnahmen ist die Erhaltung der bekannten Quartiere. In der Regel ist es eigentlich recht einfach, ein Fledermausquartier z.B. bei der Sanierung oder beim Umbau eines Hauses zu erhalten.

 Auch für eine unbedingte Holzschutzmaßnahme gibt es heute geeignete Mittel, die den Fledermäusen nicht schaden. Hier ab Seite 114: 

http://www.fledermaus-bayern.de/content/fldmcd/schutz_und_pflege_von_fledermaeusen/leitfaden_zur_sanierung_von_fledermausquartieren.pdf

Man kann auch von der Firma Consolan Wetterschutzfarbe bestellen. Diese Produkte schädigen nicht. 

Es wird sich trotzdem nicht ganz vermeiden lassen, dass z.B. durch Unwissenheit die Quartiere vernichtet werden. Deshalb ist eine weitere wichtige Schutzmaßnahme die Schaffung von Ersatzquartieren, z.B. in Neubaugebieten bei komplexen Gebäudesanierungen. Auch die Aufklärung über die Lebensweise der Fledermäuse z.B. bei Forst- und Bauämtern wird zum Schutz dieser Tiere beitragen.

Fledermausvorkommen sollten deshalb beim Landratsamt, -Untere Naturschutzbehörde-, oder bei unserer Naturschutzgruppe gemeldet werden.

Den Tag verschlafen sie alle Artverschieden in: Baumhöhlen, unter der Rinde und Risse in Bäumen, Felsniechen, aber auch als Untermieter in Häusern unterm Dach, unter Außenverkleidungen, unter Schiefer z.B. Schornsteine und im Winter in Kellern, Höhlen und Stollen. Bei Sonnenuntergang werden sie aktiv und suchen ihr Jagthabitat auf. Das kann schon mal 4km weg sein. Besonders oft kann man sie über Seen, Teichen und entlang von Bächen beobachten.

Ab Oktober suchen sie dann ihre Winterquartiere auf und kommen ab März bis April wieder zurück. Sie sind äußerst Standorttreu.

Im Herbst kann es schonmal vorkommen, das sich einzelne oder sogar wie 2014 in Zwickau eine ganze Kolonie in Wohnungen verliegen. Man braucht nur das Licht ausschalten, das Fenster ganz öffnen und nach einer Weile fliegen sie von selbst heraus. Wer eine Fledermaus findet, dem würden wir bitten, sich bei uns zu melden. Da es nur noch wenige in Deutschland gibt, zählt jede Einzelne. Aber auch wer Hinweise geben kann, wo sie im Sommer und im Winter sind (Dachboden, Keller, hinter Fassaden oder Dachschiefer, alten Bäumen), der meldet sich bitte unter: Heiko Goldberg :01626638289, 0375660700. Natürlich auch Wolfgang Prehl, 037602/6032

Regionalbetreuer Sachsen
Regionale Ansprechpartner Fledermausschutz von Sachsen
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Fledermäuse Schutz an und im Gebäuden Teil 1
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Fledermäuse Schutz an und im Gebäuden Teil 2
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Fledermausschutz
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Fledermausschutz 2
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Fledermausschutz 3
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Vielen Dank. 

 

Die Forschung dieser Tierspezies hat Dank modernster Technik in Telemetrie Fortschritte gemacht. Hier der Fledermauszug Deutschland 2016:


 

 

 

 

 

Wir kümmern uns um verletzte Fledermäuse:

Kleine Bartfledermaus
Nordfledermaus

Wir betreuen folgende Quartiere:

 

Im Winter suchen sich die Fledermäuse Rückzugsgebiete, wo sie Winterschlaf halten können. Dazu zählen : alte Bergwerksstolln, Felsenkeller aber auch alte Keller mit Spalten an den Wänden, oder der Decke, Wasserdurchlässe, Wassertunnel und gemauerte Brücken. Aber auch alte hohle Bäume und Fassadenspalten. Diese sollten zugfrei sein und einen freien Anflug haben. Hier wollen wir ein Paar aus der Region Kirchberg vorstellen: 

 

Erstmals seit der Aufwältigung haben wir ein Braunes Langohr in einer Spalte nahe dem oberen Ausgang.(2015) 2016 erstmals 2 Braune Langohren im Stollensystem. Es überwintern auch immer einige Schlupfwespen und hin und wieder Zimteulen. 

Braunes Langohr

 

 

 

 

 

Über Türfirst 12.02.2016
Braunes Langohr 5.12.2015
Schlupfwespen

 

 

Dieses Winterquartier befindet sich oberhalb vom Grabenstolln.In dem gemauerten Vorraum gibt es zwischen den Steinen kleine Nieschen. Die beiden Gänge sind nur 5 bzw 8m lang und stark verwittert. Dort werden sie wohl nicht hängen, da sie den Untergrund spüren und abfallen würden. Ansonsten wäre es ein geschützter Rückzugsort im Winter.  


Das Stollnmundloch liegt im "Hohen Forst" auf Weißbacher Flur und wurde 2003 von den Kirchberger Natur- und Heimatfreunden wieder geöffnet und dient jetzt als Vereinsbergwerk.

Hier überwintern das Braune Langohr, das große Mausohr, Wasserfledermaus und auch die Mopsfledermaus, Erdkröten, Zimteulen, Spinnentiere, Schlupfwespen und anderes mehr.   

Das ist auch das größte Überwinterungsquartier mit den meisten Fledermäusen.   


Auch hier vermuten wir ein Winterquartier für Fledermäuse. Diese können sich in Spalten bis zum Rohr hinter verstecken. Leider konnten wir noch keine nachweisen. 


 

Erstmals seit der Sanierung hatten wir im Winter 2014- 2015, vier Braune Langohren gleichzeitig zur Überwinterung. 



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Bergkeller "Hölle", Wiesenburg

 

Der ehemalige Berg- oder Bierkeller unter dem Schloss Wiesenburg, am Fuße des Schiefergebirges zur Zwickauer Mulde hat geologisch mit seinen Quarzstrukturen einen besonderen Wert. Weiterhin ist er heimatgeschichtlich von Bedeutung, da er im Zusammenhang mit der Nutzung als Schloßkeller, Bierkeller des ehemaligen Gasthauses an der "Höllenbrücke" sowie der "Höllfurt" an einem uralten Muldenübergang liegt.

Der "Keller" wurde abgemauert und ist zur Zeit teilweise aufgebrochen worden.

Nach der kompletten Freilegung des alten Eingangs ist von uns ein Gittertor im Februar 2009 zur Sicherung angebracht worden. Funktionell dient er als Fledermauswinterquartier und so als Lebensraum  für die Wasserfledermaus.

Das Muldental trägt Auwaldcharakter und weist eine vielfältige ökologische Artenvielfalt auf.


Der sogenannte "Merkurstolln" befindet sich am Ufer des Rödelbaches in einer unberührten Talaue am Hang eines Bergmischwaldes der Haaraer Flur der Stadt Wilkau-Haßlau im Landkreis Zwickauer Land.

Vermutlich wurde er im 18. Jahrhundert auf der Suche nach Kupfererz in Richtung Osten in das Schiefergebirge zwischen Rödelbach und Mulde (Silberstraße) aufgefahren.

Neben der Bedeutung als Bergbau- und Geologiegeschichte, heimatgeschichtlicher Beleg der Besiedlung unserer Region, liegt der Hauptschwerpunkt zur Sicherung und langfristigen Erhaltung als Winterquartier für Fledermäuse, speziell für das Große Mausohr, und als vielfältiger Lebensraum von Insekten, Lurchen und Kriechtieren. hier konnten wir schon das große Mausohr und das braune Langohr finden. 


Angegeben wird dieses Winterquartier als "Stolln an der Mulde". Wir haben ihn nach dem alten Raubschloß benannt, das der Sage nach auf dem Felsen darüber stand. Der Stolln wurde direkt am rechten Ufer der Zwickauer Mulde in den Berg gefahren. Über den Zweck dieser Stollnauffahrung ist nichts bekannt, es existieren auch keinerlei Unterlagen wie Risse, Beschreibungen usw. Bekannt ist nur, dass der Stolln während des 2. Weltkrieges von den Arbeitern der linksseitig der Mulde liegenden Textilfabrik als Luftschutzbunker genutzt wurde. Zu diesem Zweck führte eine kleine Brücke über den Fluß.


Heute ist der Stolln mit einem Stahlgittertor versehen und dient Fledermäusen wie Mopsfledermaus und Braunen Langohr und anderem Kleingetier als Winterquartier.

In den letzten 2 Jahren konnten keine Fledermäuse gefunden werden.   

 

 

Im Haarholzstolln der zur Silberstraße gehört, haben sich seit dem vergittern des Mundlochs Kröten und erstmals Dezember 2014 auch 2 Braune Langohren einquartiert.


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Da dieser Stolln jahrelang nicht weiter betreten wurde, haben sich schöne Versinterungen gebildet.  

Dieser Scheunenkeller befindet sich auf dem Vereinsgrundstück oberhalb des Hölig Steinbruchs in Saupersdorf. Auch hier können Fledermäuse sich in den Spalten verstecken und dem Winter trotzen. Bisher haben wir aber noch keine gefunden. 

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Aufwältigung unseres ersten Bergbauobjektes Stolln "Winselmutter" als Fledermaus- und Amphibienwinterquartier

Die "Winselmutter" auf Hartmannsdorfer Flur war der Ausgangspunkt all unserer Initiativen. Hier handelt es sich um Eisenerzabbau vor dem 16. Jahrhundert. Es wurden Archive in Schneeberg, Freiberg, Zwickau nach vorhandenen Material abgegrast und alte Überlieferungen gewälzt, um etwas Brauchbares und v.a. das Mundloch finden zu können.

Am 29. Dezember 1998 war nach langem Suchen der Eingang gefunden, er befand sich auf Privatbesitz und der Eigentümer, der aus dem ehemaligen verschütteten Stolln sein Wasser bezieht, zog mit. Im Zeitraum zwischen Dezember 1998 und Oktober 2000 wurde der Stolln "Winselmutter" auf etwa 100 m aufgewältig, die Wasserführung in Ordnung gebracht und mit einem Eisengittertor versehen. Den Abschluss dieser Maßnahme bildete die 1. Mettenschicht, die wir nach Überlieferung unserer Altvorderen durchführten. Der Landrat des Kreises Zwickauer Land war gerührt und er wurde unser Schirmherr.

Der Stolln wird je nach Notwendigkeit ausgepumpt und kontrolliert, wobei wir Unterstützung von den ansässigen Feuerwehren erhalten, ansonsten können hier Bergmolche, Erdkröten und Fledermäuse ungestört ihre Zeit verbringen.

 

Fledermaus
Erdkröte

Seit 2000 konnte keine Fledermausüberwinterung festgestellt werden, aber Erdkröten, Zimteulen und Molche fühlen sich hier zu Haus.

Eigentlich gehört dieser Stolln nicht zur Vereinsarbeit. Aber als Naturschutzhelfer des Landkreises Zwickau betreuen wir alle Winterquartiere, die zum Landkreis gehören, südlich der Autobahn. Deshalb schauen wir einmal im Winter hier nach und suchen nach Fledermäusen.  

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Da hier aber kein Gitter ist, können wir nur allen Höhlenforschern und Naturinteressierten bitten, die Tiere nicht zu stören. Auch langes anleuchten kann schon zum Tod führen, da sie durch die Aufregung ihren Kreislauf, der fast auf 0 runtergefahren ist hochpumpen müssen. Dabei verlieren sie viel Energie. Deshalb sollte man im Winter auch auf Geocaching in Höhlen und Stollen verzichten.

Es gibt Arten, die sind sehr kälteresistent. Sie suchen sich Spalten in Felsen und wie hier unter Wasserdurchlässen. Sie brauchen Wasser unter sich, da dadurch kaum ein Raubtier an sie herankommt. Sie mögen es zugfrei und suchen sich deshalb tiefe Spalten von nur wenigen Zentimetern Breite aus. Von Mopsfledermäusen ( hier in der Bildergalerie),wissen wir, dass sie sich solche Stellen aussuchen.   

 


 

Wie man auf den Bildern sehen kann, bietet sich hier nahe dem unteren Auslauf viele Spalten zur Überwinterung an. 2015 ist dieses für gut befundene Quartier auf unserer Liste. Leider haben wir hier noch keinen Nachweis.


 

Wie im Brauereikeller Burkersdorf nur kleiner, ist dieser Felsenkeller, der einmal zur "Wiener Spitze" gehörte, ein nicht verschlossener Hohlraum mit einigen Spalten, vor allem dort, wo das Ziegelgewölbe zum Granit übergeht. Es wurde noch 2- 3m in den Berg geraben. 2015 haben wir erstmals nachgeschaut, ob es hier auch Wintergäste gibt. Leider auch hier Fehlanzeige.


Auch private Wasserstollen, die zur Entwässerung der Felder dienen und gedient haben befinden sich in Saupersdorf. Februar 2015 schauten wir erstmals nach. Große granitplatten, die lose auf Trockenmauern gelegt wurden, bilden die "Firste", Dazwischen ist jede Menge Platz für verschiedene Arten. Hier wurden wir auch nicht fündig. (milder Winter) 

 



Im Frühjahr ab Anfang März ziehen die Fledermäuse von ihren Winterquartieren in die trockenen geschützten Sommerquartiere. Das können hohle Bäume, oder unter deren abstehender Rinde, aber auch am und in Hausern sein. Wie unter Schornsteinverkleidungen, unter Schindeln und Wandverkleidungen. Auf dem Dachboden in Spalten, aber auch frei hängend. Meistens befindet sich unter ihnen Kotkrümel und man wird vielleicht erst durch diese auf die Säugetiere aufmerksam. 

 

In Culitzsch sind wir auch erst durch Kotkrümel auf das Versteck der kleinen Untermieter gestoßen. Diese kommen aus einem Spalt hinter der Dachrinne aus ihren Versteck und gehen gleich im anliegenden Garten auf die Jagt.  

 


Einigen ist schon aufgefallen, daß bei uns im "Hohen Forst" eigenartige "Nistkästen" an den Bäumen sind. Wie an der Schautafel am Krankenhaus, aber auch auf dem Zechenplatz, bei der Turmhügelburg, am Ringgraben, bei der Martin-Römer-Rösche (die auch als Winterquartier dient), an der großen Forstwiese und im Sternkopfknock. Diese Quartiere, die, so versuchen wir es umzusetzen, aus 5-10 Kästen, die wiederum aus verschiedenen Kastentypen bestehen, die verschiedenen Arten annehmen. Jede Fledermausart hat eine spezielle Vorliebe und sie müssen auch nicht die ganze Zeit im gleichen Kasten bleiben. Mitunter wechseln sie mehrmals das Quartier.Da der Totholzanteil bestehend aus noch stehenden hohlen Bäumen im Wald dramatisch abgenommen hat, sind wir gezwungen, Alternativen für unsere Mückenfresser einen Ausgleich zu schaffen.   

Braune Langohren im Flachkasten


Hier in der Scheune waren schon immer Fledermäuse im Sommer drin. 2014 war es soweit und wir stellten ein Netz auf, um nachzusehen, um welche Art es sich handelt. Das wußten wir bis dahin noch nicht. Hier handelt es sich um Franzenfledermäuse. Sie befinden sich in einer entlegenen Ritze unterm Dach.  


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Sie haben ein von Fledermäusen bewohntes Quartier am Haus? Wenn Sie in im südlichen Landkreis Zwickau wohnen und ein von Fledermäusen besetztes Quartier am Haus haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns das Quartier melden. Wir können so weitere Erkenntnisse gewinnen, welche Fledermausarten in welchen Gebiet vertreten sind und welchen Lebensraum sie bevorzugen. Zudem erfolgt ein Eintrag des Quartiers beim MultiBaseCS, so dass auch dort weitere Erkenntnisse über Verbreitungsgebiete und Quartiere gewonnen werden können. Die Eintragungen erfolgen anonym. Ihr Name wird nicht genannt, es wird lediglich die Fledermausart an der entsprechenden Anschrift als Quartier vermerkt. Ich möchte ein Fledermausquartier melden:

 

 

 

 Kontakt:   

 Naturschutzstation

"Zum Hohen Forst"


Vorsitzender

 Wolfgang Prehl
 Innungsstraße 18
08107 Kirchberg

 Tel.:  03 76 02 / 60 32

037602 / 65666

Fax: 037602 / 65667

E-Mail:  

 nabu-og-kirchberg@t-online.de

Notruf für:  

 

Fledermausschutz:

 Heiko Goldberg

Tel.: 0162/6980236

E-Mail: haikman@web.de 

Greifvogelschutz:

Falkner

Hans-Peter Herrmann

Kontakt: 08525 Plauen

OT Reißig

Pfaffengutstraße 4

Tel.: 0174/9147124 

E-Mail: 

info@falknerei-herrmann.de

 

 

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